Währung

Suchbegriff: Schweizer Franken

Implenia hat sich mit einem Kursgewinn von 150 % zum leistungsstärksten Schweizer Bauwert entwickelt und mit 83 Franken ein Rekordhoch erreicht, womit es sogar Holcim mit einem Kursgewinn von 70 % übertrumpft hat. Das Unternehmen hat sich einen Großauftrag im Wert von 1,7 Milliarden Franken im Eisenbahnbau gesichert und profitiert vom massiven 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturinvestitionsprogramm Deutschlands. Während die meisten Schweizer Bauwerte eine positive Dynamik aufweisen, hat Sika mit einem Kursrückgang von 30 % unterdurchschnittlich abgeschnitten. Die Analystenstimmung bleibt in der gesamten Branche mit mehreren Kurszielanpassungen nach oben weiterhin positiv.
Der Schweizer Halbleiterausrüstungshersteller VAT Group meldete für das vierte Quartal 2025 besser als erwartete Ergebnisse. Der Auftragseingang stieg um 14 % auf 305 Millionen CHF, was auf die starke Nachfrage nach KI-Anwendungen und Technologiewandel, insbesondere aus China, zurückzuführen ist. Die EBITDA-Marge des Unternehmens lag jedoch aufgrund ungünstiger Währungseffekte durch den starken Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar mit rund 30 % am unteren Ende der Zielbandbreite. Der Umsatz für das Gesamtjahr erreichte 1,07 Milliarden CHF, was einem Anstieg von 14 % entspricht, wobei der freie Cashflow 225 Millionen CHF überstieg und damit 23 % über dem Vorjahreswert lag.
Die UBS widersetzt sich den Vorschlägen der Schweizer Regierung, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse eingeführten Kapitalvorschriften für Banken zu verschärfen, und argumentiert mit Unterstützung der Schweizerischen Bankiervereinigung, dass die Maßnahmen überzogen seien, die Kosten erhöhen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen würden.
Die UBS lehnt die Vorschläge der Schweizer Regierung zur Verschärfung der Eigenkapitalvorschriften für Banken ab, die nach dem Zusammenbruch der Credit Suisse im Jahr 2023 eingeführt wurden. Die Bank argumentiert, dass die Reformen ihre Kapitalanforderungen um 50 % gegenüber ihren globalen Wettbewerbern erhöhen, die jährlichen Kosten um 1,7 Milliarden Dollar steigern und die Position der Schweiz als Finanzplatz schwächen würden. Die UBS und die Schweizerische Bankiervereinigung sind der Ansicht, dass die bestehenden Vorschriften bereits robust sind und dass die Vorschläge nicht die tatsächlichen Ursachen für den Zusammenbruch der Credit Suisse angehen.
Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, da mehrere Schweizer Unternehmen starke Quartalsergebnisse melden, wobei die VAT Group nach einem über den Erwartungen liegenden Ergebnis die Gewinne anführt. Die weltweiten Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei US-Technologieaktien aufgrund der Sektorrotation unter Druck stehen, während die europäischen Märkte sich als widerstandsfähig erweisen. Mehrere Banken, darunter Citigroup, stehen aufgrund enttäuschender Ergebnisse unter Druck, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten Anzeichen einer Entspannung zeigen, was sich auf die Öl- und Goldpreise auswirkt.
Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Allzeithoch, während US-Technologieaktien weiterhin schwach bleiben. Große US-Banken wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo enttäuschen die Anleger mit ihren Jahresergebnissen. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group und Partners Group, verzeichnen starke Ergebnisse, obwohl einige mit Gewinnmitnahmen konfrontiert sind. Die Ölpreise sinken angesichts der nachlassenden Spannungen mit dem Iran, und die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance mit einer Abkehr von Technologieaktien.
Der globale Rohstoffsektor hat seit Mai 2021 eine positive Dynamik gezeigt, wobei der iShares Global Materials ETF in US-Dollar um 6 % zulegte, während Währungseffekte bei der Umrechnung in Schweizer Franken zu einem Verlust von 5 % führten. Der Artikel hebt die Outperformance des Sektors bei Präferenzverschiebungen hervor und stellt sie dem stärkeren Anstieg des MSCI World Index um 51 % im gleichen Zeitraum gegenüber, wobei er die Bedeutung der Berücksichtigung des Zeitpunkts und der relativen Preise bei Anlageentscheidungen betont.
Eine Umfrage von Philoro und der Universität St. Gallen zeigt, dass 20 % der Schweizer Bürger eine Aufstockung der Goldreserven der SNB befürworten, nachdem die Bank 2025 dank eines Anstiegs des Goldpreises um 65 % ein starkes Ergebnis erzielt hatte, zu dem die Goldbestände mit einem Gewinn von 26 Milliarden CHF erheblich beigetragen hatten.
Die SBB hat ein neues Freizeitpass-Angebot auf den Markt gebracht, das Halbtax-Karteninhabern bis zum 3. Februar zehn flexible Tageskarten für 450 CHF (45 CHF pro Tag) bietet, die bis zum Ende des Jahres für Reisen in der ganzen Schweiz gültig sind. Das Angebot bietet erhebliche Einsparungen im Vergleich zu den Standard-Tageskarten für 78 CHF, allerdings bleibt die Spar-Tageskarte für diejenigen, die weit im Voraus planen können, weiterhin günstiger.
Analyse der Attraktivität der UBS-Gruppe als Anlageobjekt nach der Integration der Credit Suisse und der starken Aktienperformance, wobei das Unternehmen bei den Bewertungskennzahlen 2/6 Punkte erzielt und gleichzeitig seine positive Dynamik als globaler Vermögensverwalter beibehält.

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